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Neue Hoffnung für Kinder mit SMA

/ 10 sierpnia 2017 /

Exoskeleton_use_03

Der Konstrukteur Bartłomiej Gaczorek und der Hersteller des Desktopdruckers 3D Sinterit entwickelten gemeinsam eine Gerät, mithilfe dessen Kinder, die an der Spinalen Muskelatrophie (SMA) leiden, ihre Arme bewegen, zeichnen, oder auch spielen können. Unter Verwendung des SLS-Druckers „Lisa“, wurde eine Exoskelett-Schulter angefertigt, die körperlich beeinträchtigten, fast vollständig behinderten Kindern, das Leben erleichtert.

Neue Technologie für die Medizin

Die Exoskelett-Schulter, bei der es sich um ein Ergebnis der Zusammenarbeit des Entwicklers mit der polnischen Firma Sinterit handelt, erlaubt Kindern mit SMA das zu tun, wozu sie ohne einer externen Konstruktion nicht imstande sind. – ihre Arme selbstständig zu bewegen.

Die Idee, von der sich die Partner tragen ließen, war die Entwicklung einer günstigen und einfach zu bedienenden, beweglichen Exoskelett-Schulter, die sofort nach dem Auspacken verwendbar ist. Die Idee zum Bau eines solchen Gerätes ging unmittelbar von den Eltern der kranken Kinder aus. Sie konnten weder in Polen noch im Ausland eine passende Lösung finden. Bartłomiej Gaczorek von der Firma Crystal Cave Sp. z o.o. war von Anfang an dabei. Das Unternehmen fertigte die ersten Prototypen an und beschäftigt sich auch kontinuierlich mit der Weiterentwicklung des Exoskelettes.

Der Konstrukteur begann seine Arbeit an dem Projekt nach einem Telefonat mit der Mutter eines SMA-kranken Jungens. Der 3-jährige Krzyś Zieliński testete zuvor andere Exoskelette, aber sie erwiesen sich als mangelhaft und wurden den Bedürfnissen des kranken Kindes nicht gerecht. Bei der Entwicklung des Prototyps arbeitete Gaczorek  mit den Eltern von Krzyś und zwei anderen erkrankten Kindern, sowie mit Ärzten und Physiotherapeuten zusammen. Es stellte sich heraus, dass sich bei dieser Idee die in der SLS-Technik gefertigten Ausdrucke, sowohl bei der Anfertigung von Prototypen, als auch bei der Herstellung der eigentlichen, individuellen und maßgeschneiderten Exoskelett-Teile, bewähren.

- Ich habe mich entschlossen, die einzelnen Teile der Exoskelett-Schulter in der SLS-Technologie, aufgrund der integrierten Struktur derartiger Ausdrucke, der hohen Präzision, der Formflexibilität und des geringen Gewichts und der Festigkeit der verwendeten Materialien, herzustellen. Ein sehr wichtiger Punkt war für mich der Nutzungskomfort, der in diesem Fall den Ausdrucken aus einem FDM-Drucker wesentlich überlegen ist. Darüber hinaus sind die Herstellungskosten der Teile in der SLS-Technologie mit Hilfe des Druckers Sinterit Lisa weit niedriger als beim Gebrauch industrieller Drucker, die auf dem Markt erhältlich sind – gerade aus diesem Grund habe ich mich für dieses Fertigungsverfahren entschieden – erklärt Bartłomiej Gaczorek.

 

3D-Ausdrucke in SLS-Technologie verbessern Lebensqualität

Der Erfolg des Projekts – Ausschlaggebend für den Erfolg der Entwicklung des Exoskelletes für kranke Kinder, welches ihnen einen möglichst großen Nutzungskomfort sichert, war der Einsatz der einzigartigen Software Autodesk Fusion 360. Sie ermöglicht eine genaue Analyse des Bewegungssystems und die Formenoptimierung der Einzelteile, bevor sie aus haltbaren und, was von großer Bedeutung ist, ungiftigen Werkstoffen angefertigt werden.

Die Nutzung der 3D-Drucktechnologie im Bereich der Beweglichkeitssteigerung ist kein irrealer Traum mehr. Diese Lösung ermöglicht die Herstellung von fertigen, beweglichen Einzelteilen, wodurch sich die endgültige Konstruktion aus nur wenigen Komponenten zusammensetzt. Die neulich eingeführten Verbesserungen des Druckers Sinterit Lisa (ein Sieb, das die Rückgewinnung des zuvor verbrauchten Pulvers ermöglicht und ein System zur Erleichterung des Entwurfs- und Druckvorbereitungsprozesses) machen das Drucken noch einfacher und effektiver als zuvor. Die wichtigste Punkt bleibt jedoch die hohe Qualität der Ausdrucke – die in der SLS-Technik hergestellten Teile sind langlebig und leicht.

 

Über Sinterit

Sinterit – ein polnisches Unternehmen und der erste Hersteller von Desktopdruckern, bei denen die SLS-Methode zum Einsatz kommt. Die Mission der Firma ist die Herstellung von professionellen und kosteneffektiven Einrichtungen zur Fertigung von 3D-Ausdrucken. Das Start-Up-Unternehmen wurde 2014 von ehemaligen Google-Mitarbeitern gegründet. Die Firma liefert hochpräzise Desktopdrucker für Kunden aus der ganzen Welt. Die Produkte der Marke, die sich durch einen attraktiven Preis auszeichnen, erfreuen sich weltweit großen Kundenvertrauens. In den ersten drei Jahren ihrer Marktpräsenz wurden mithilfe des Druckers Sinterit Lisa viele unterschiedliche Projekte gefertigt und das Exoskelett ist nun eines der Anwendungsbeispiele dieser Technologie. 2017 bekam Sinterit 1,1 Mio. Euro Unterstützung seitens des deutschen Investors – der FIT AG, die sich auf die Erbringung von professionellen 3D-Druckleistungen, auf additive Produktion und schnelle Prototypisierung spezialisiert. Mehr Infos auf der Webseite www.sinterit.com und auf Facebook unter @Sinterit.

 

Exoskelett_german

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Neue Hoffnung für Kinder mit SMA

/ 10 sierpnia 2017 /

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Der Konstrukteur Bartłomiej Gaczorek und der Hersteller des Desktopdruckers 3D Sinterit entwickelten gemeinsam eine Gerät, mithilfe dessen Kinder, die an der Spinalen Muskelatrophie (SMA) leiden, ihre Arme bewegen, zeichnen, oder auch spielen können. Unter Verwendung des SLS-Druckers „Lisa“, wurde eine Exoskelett-Schulter angefertigt, die körperlich beeinträchtigten, fast vollständig behinderten Kindern, das Leben erleichtert.

Neue Technologie für die Medizin

Die Exoskelett-Schulter, bei der es sich um ein Ergebnis der Zusammenarbeit des Entwicklers mit der polnischen Firma Sinterit handelt, erlaubt Kindern mit SMA das zu tun, wozu sie ohne einer externen Konstruktion nicht imstande sind. – ihre Arme selbstständig zu bewegen.

Die Idee, von der sich die Partner tragen ließen, war die Entwicklung einer günstigen und einfach zu bedienenden, beweglichen Exoskelett-Schulter, die sofort nach dem Auspacken verwendbar ist. Die Idee zum Bau eines solchen Gerätes ging unmittelbar von den Eltern der kranken Kinder aus. Sie konnten weder in Polen noch im Ausland eine passende Lösung finden. Bartłomiej Gaczorek von der Firma Crystal Cave Sp. z o.o. war von Anfang an dabei. Das Unternehmen fertigte die ersten Prototypen an und beschäftigt sich auch kontinuierlich mit der Weiterentwicklung des Exoskelettes.

Der Konstrukteur begann seine Arbeit an dem Projekt nach einem Telefonat mit der Mutter eines SMA-kranken Jungens. Der 3-jährige Krzyś Zieliński testete zuvor andere Exoskelette, aber sie erwiesen sich als mangelhaft und wurden den Bedürfnissen des kranken Kindes nicht gerecht. Bei der Entwicklung des Prototyps arbeitete Gaczorek  mit den Eltern von Krzyś und zwei anderen erkrankten Kindern, sowie mit Ärzten und Physiotherapeuten zusammen. Es stellte sich heraus, dass sich bei dieser Idee die in der SLS-Technik gefertigten Ausdrucke, sowohl bei der Anfertigung von Prototypen, als auch bei der Herstellung der eigentlichen, individuellen und maßgeschneiderten Exoskelett-Teile, bewähren.

- Ich habe mich entschlossen, die einzelnen Teile der Exoskelett-Schulter in der SLS-Technologie, aufgrund der integrierten Struktur derartiger Ausdrucke, der hohen Präzision, der Formflexibilität und des geringen Gewichts und der Festigkeit der verwendeten Materialien, herzustellen. Ein sehr wichtiger Punkt war für mich der Nutzungskomfort, der in diesem Fall den Ausdrucken aus einem FDM-Drucker wesentlich überlegen ist. Darüber hinaus sind die Herstellungskosten der Teile in der SLS-Technologie mit Hilfe des Druckers Sinterit Lisa weit niedriger als beim Gebrauch industrieller Drucker, die auf dem Markt erhältlich sind – gerade aus diesem Grund habe ich mich für dieses Fertigungsverfahren entschieden – erklärt Bartłomiej Gaczorek.

 

3D-Ausdrucke in SLS-Technologie verbessern Lebensqualität

Der Erfolg des Projekts – Ausschlaggebend für den Erfolg der Entwicklung des Exoskelletes für kranke Kinder, welches ihnen einen möglichst großen Nutzungskomfort sichert, war der Einsatz der einzigartigen Software Autodesk Fusion 360. Sie ermöglicht eine genaue Analyse des Bewegungssystems und die Formenoptimierung der Einzelteile, bevor sie aus haltbaren und, was von großer Bedeutung ist, ungiftigen Werkstoffen angefertigt werden.

Die Nutzung der 3D-Drucktechnologie im Bereich der Beweglichkeitssteigerung ist kein irrealer Traum mehr. Diese Lösung ermöglicht die Herstellung von fertigen, beweglichen Einzelteilen, wodurch sich die endgültige Konstruktion aus nur wenigen Komponenten zusammensetzt. Die neulich eingeführten Verbesserungen des Druckers Sinterit Lisa (ein Sieb, das die Rückgewinnung des zuvor verbrauchten Pulvers ermöglicht und ein System zur Erleichterung des Entwurfs- und Druckvorbereitungsprozesses) machen das Drucken noch einfacher und effektiver als zuvor. Die wichtigste Punkt bleibt jedoch die hohe Qualität der Ausdrucke – die in der SLS-Technik hergestellten Teile sind langlebig und leicht.

 

Über Sinterit

Sinterit – ein polnisches Unternehmen und der erste Hersteller von Desktopdruckern, bei denen die SLS-Methode zum Einsatz kommt. Die Mission der Firma ist die Herstellung von professionellen und kosteneffektiven Einrichtungen zur Fertigung von 3D-Ausdrucken. Das Start-Up-Unternehmen wurde 2014 von ehemaligen Google-Mitarbeitern gegründet. Die Firma liefert hochpräzise Desktopdrucker für Kunden aus der ganzen Welt. Die Produkte der Marke, die sich durch einen attraktiven Preis auszeichnen, erfreuen sich weltweit großen Kundenvertrauens. In den ersten drei Jahren ihrer Marktpräsenz wurden mithilfe des Druckers Sinterit Lisa viele unterschiedliche Projekte gefertigt und das Exoskelett ist nun eines der Anwendungsbeispiele dieser Technologie. 2017 bekam Sinterit 1,1 Mio. Euro Unterstützung seitens des deutschen Investors – der FIT AG, die sich auf die Erbringung von professionellen 3D-Druckleistungen, auf additive Produktion und schnelle Prototypisierung spezialisiert. Mehr Infos auf der Webseite www.sinterit.com und auf Facebook unter @Sinterit.

 

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